07/20 Gigantella Memories



Nanja Gemmer:

Mein künstlerisches Schaffen ermöglicht eine Gleichzeitig-keit von Imaginären und Wirklichkeit. Erlebtes und Eindrücke verdichten sich, Kunstwerke entstehen aus verschiedensten Materialien.

Andrea Isa:
Die Suche nach dem Schatz im Verborgenen, ein Traum, der sich nicht enthüllt. Gold und Silber, geladener Raum. Perle im Schmutz.

Öffnungszeiten:
Fr 03.07.20 / 19-22 Uhr Ausstellungseröffnung
Sa 04.07.20 / 17-21 Uhr
Mi 08. + 15.07.20 / 19-22 Uhr
Fr 10. + 17.07.20 / 19-22 Uhr
Mi 22.07.20 / 19-22 Uhr Finissage

Download Einladung (Postkarte / PDF)

05/20 Sateliteprojekt 01 beginning

“Satellite projekt,01 beginning“ 2020, war ursprünglich der Titel der ersten Ausstellung einer geplanten Ausstellungsreihe der Künstler*Innen Nicole Hauck (DE), Kilian Heindl (IT), Tim Löhde (DE) , Shin-Oh Nam (KOR), die an verschiedenen Standorten (Düsseldorf, Berlin, Chicago, Incheon) stattfinden sollte. Die vier Künstler*innen setzen sich jeweils mit der Thematik des „Human Development“ auseinander und produzieren dazu Kunstwerke in verschiedenen Medien. Einst als klassisch analoge Ausstellungsreihe konzipiert geht die Schau nun auf die besondere COVID-19 bedingte Situation ein und stellt dem eine digitale Werkschau voran. Die digitale Aufarbeitung des Materials nimmt daher eine digitale Archivierungs- und Dokumentationsfunktion ein. Die analoge Ausstellungsreihe wird auf 2021 verschoben. Die künstlerischen Arbeiten werden sich in ihrer Form weiterentwickeln (Beginning-Development-Climax-Conclusion) und eine eigene Dramaturgie finden, die weiterhin auf dieser Webseite verfolgt werden kann.

Text : Nicole Hauck, Kilian Heindl Tim Löhde, Shin Oh Nam

Wie übersetzt sich ein Zustand der Lebendigkeit in eine physische Präsenz und wo kann er sein Aussehen und seine Materie platzieren? Wie wird die aktuelle Situation die zukünftige Kunstplattform gestalten?
Als Antwort auf die oben genannten Fragen nutzen kreative Technologen neue Medien in einem bestimmten Raumvolumen und verwandeln sie in einen Ort der Kommunikation, an dem das Erleben von Körperlichkeit und Virtualität möglich wird. Mit einem Verständnis der Datenintegration durch multidisziplinäre Forschung zwischen Kunst und Technologie integriert unsere Arbeit Algorithmen für maschinelles Lernen und codebasierte Illustrationen in das Satellitenprojekt.

Text : Youngjun Chang, Llorenç Garcia

Künstler : Nicole Hauck, Kilian Heindl Tim Löhde, Shin Oh Nam
Technologists : Youngjun Chang, Llorenç Garcia

“Sateliteprojekt, 01 beginning”
Digital: 1.5.2020 www.satelliteprojekt.com
Analog: ab 2021 Düsseldorf | Berlin | Chicago | Incheon

Production by Llorenc Garcia, Youngjun Chang
Kuratiert von Shin Oh Nam

Mit Unterstützung des Kulturamts Düsseldorf and ProKilo

05/09/20 Three Places – Friedrichstadt Edition

Wir haben gute Neuigkeiten für Euch:
Three Places kann am Samstag, den 05. September 2020 stattfinden. Wir freuen uns auf einen tollen Abend.

Der Abend wird mit bestimmten Hyghieneregeln laut der Coronaschutzverordnung durchgeführt. Anbei die wichtigsten Punkte:

– Eure Daten werden durch die Online Tickets registriert und 14 Tage von uns aufgehoben
– Bitte wascht Eure Hände und nutzt die Desinfektionsmittel, die wir an allen drei Veranstaltungsorten bereit halten
– Mund-Nasen-Bedeckung:
-> Im Ruby Leni Hotel & Bar und im manko café + workspace müsst Ihr bis zum Platz und auch zum Holen von Getränken oder beim Toilettengang die Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Am Platz könnt Ihr die Mund-Nasen-Bedeckung absetzen.
-> Im reinraum e.v müsst Ihr beim gesamten Veranstaltungszeitraum (ca. 25 Minuten) eine Mund-Nasen-Bedeckung aufhalten
-> Wenn Ihr Krankheitszeichen einer Atemwegsinfektion wie Husten, Schnupfen, Fieber, Halsschmerzen, Geruchs- und Geschmacksstörungen habt, bleibt bitte zu Hause

Alle gekauften Tickets für die aufgrund von Covid-19 abgesagte Veranstaltung am 28. März 2020 gelten auch für die Veranstaltung am 05. September 2020.

Wenn Ihr Euch mit den Hygienemaßnahmen nicht sicher fühlt oder aus anderen Gründen nicht teilnehmen möchtet, habt Ihr die Möglichkeit, bis zum 19. August Eure Tickets zurückzugeben (Geldrückgabe). Bitte scheibt uns dann eine E-Mail an info@goldmucke.de.

Wir haben aktuell noch ein paar Rest-Kontigent an Tickets für diesen Abend und vielleicht habt Ihr ja noch jemanden in Eurem Freundeskreis, der dabei sein möchte. Also gerne weitersagen;-)

>> Tickets gibt es auf www.eventbrite.de und https://goldmucke.de

Wenn Ihr sonst noch Fragen habt, meldet Euch bei uns.

Wir freuen uns auf einen tollen Abend!

Eure THE DORF & GoldMucke Team


THREE PLACES – Friedrichstadt Edition
———————————-
GoldMucke & THE DORF präsentieren zum zweiten Mal die Veranstaltungsreihe THREE PLACES. Dieses Mal im Stadtteil Düsseldorf-Friedrichstadt!

Entdecke deine Stadt und gehe mit uns auf eine Tour durch Friedrichstadt! Lerne dabei drei ganz unterschiedliche Seiten von Düsseldorf an einem Abend inkl. toller Programmpunkte kennen.

Nach der ersten Ausgabe im September haben wir Eure Anmerkungen aufgenommen und versuchen diese bei der nächsten Ausgabe im März umzusetzen. Wir freuen uns erneut auf einen schönen abwechslungsreichen Abend mit Euch.

Die Zuschauer werden zunächst in drei Gruppen eingeteilt und durchlaufen in einer bestimmten Reihenfolge die “THREE PLACES”. Durch die Vielfalt der Orte und den intimen Kreis an Teilnehmern entsteht eine einmalige Atmosphäre. Ihr werdet an Plätze geführt, an denen ihr sicher nicht alltäglich vorbeikommt und erlebt ein besonderes Programm mit Live Acts (Musik, Comedy oder Poetry), kulinarischen Erlebnissen (Snacks) und kulturellen Hintergründen. Der Start- und Endpunkt dieser Reise ist das Ruby Leni Hotel, was zum Abschluss der Tour zum gemeinsamen Austausch & Ausklang einlädt.

Nähere Infos zu dem Programmpunkten erfahrt Ihr hier.

Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Micro-Pop-Week statt.

Moderation: Michael Ulbts

>> Orte der Friedrichstadt Editon:
Place 1: Ruby Leni Hotel & Bar (Treffpunkt)
www.ruby-hotels.com/hotels-destinations/duesseldorf/ruby-leni
www.instagram.com/rubyhotels
Place 2: reinraum e.v
https://reinraum-ev.de
www.instagram.com/reinraum
Place 3: manko café + workspace
www.mankocafeworkspace.de
www.instagram.com/mankocafeworkspace

>> Datum: Sa., 05.09.2020
Einlass: 18 Uhr
Beginn: 19 Uhr
Ende: ca. 22 Uhr

Eintritt: 24 Euro VVK + Gebühren / 29 Euro AK
TICKETS: www.goldmucke.de
oder www.eventbrite.de/e/three-places-friedrichstadt-edition-tickets-83136309941

HARDTICKETS: Rezeption am Ruby Leni Hotel,
Jahnstr. 3, Düsseldorf-Friedrichstadt

Veranstaltungtreffpunkt: Lobby Ruby Leni Hotel
Jahnstr. 3, Düsseldorf-Friedrichstadt

Beachtet bitte, dass die Veranstaltung “THREE PLACES” auch bei Regenwetter stattfindet. Bitte richtet Eure Kleidung danach aus. 😉

03/20 dahieh / alifein

+++ GESCHLOSSEN +++

die aktuelle Ausstellung: mark hermenau / janna lichter – “dahieh / alifein” ist leider aus den bekannten Günden frühzeitig beendet worden.

Mark Hermenau (Fotografie)

Jenseits des Stadtzentrums von Beirut, liegen im Süden der libanesischen Haupstadt die mehrheitlich von Schiiten bewohnten Stadteile und Vororte, die im arabischen Dahieh genannt werden. Dahieh diente in den Zeiten des libanesischen Bürgerkriegs vor allem muslimischen Binnenflüchtlingen aus dem Südlibanon als Zufluchtsort.
Die auf mehreren Reisen entstandenen Fotos sind Teil eines Langzeitprojekts, das sich mit der Lebensrealität der Menschen in diesen von Armut geprägten Stadtteilen befasst.
Sie gewähren Einblick in einen für Aussenstehende verschlossenen Teil von Beirut, der von den meisten Bewohnern der Stadt bewusst gemieden wird.

Janna Lichter (Videoinstallation)

Alifein untersucht die Überwindung und Durchlässigkeit von Grenzen im Libanon durch Begegnungen in Sammel-Taxis namens Service. Das Service überwindet täglich räumliche und soziale Konflikte, indem die Fahrer Stadtteile durchkreuzen und Menschen unterschiedlicher Herkunft transportieren. Der Fokus liegt auf dem Verhandlungsraum von Service-Fahrern und ihrem urbanen Raum, ihrer soziokulturellen Praxis und den Macht-Strukturen der Stadt. Für fünf Monate fahre ich täglich Service und lernte eine Vielzahl an Fahrern, Kunden, Gesprächen, Einstellungen und Umgebungen kennen. Die Taxifahrten führen mich zu spontanen und zufälligen Alltagssituationen. Die Video Projektionen zeigen dekonstruierte Film-und Audiosequenzen verschiedener städtischer Gebiete, Gespräche und Menschen unterschiedlicher Gruppen, Kulturen, Religionen und sozialer Status in Beirut.

Öffnungszeiten
06.03.20 / 19-22 Uhr Vernissage
11.+13.03.20 / 19-22 Uhr
14.03.20 / 12-20 Uhr
15.03.20 / 12-20 Uhr Finissage

Download Einladung (Postkarte / PDF)

02/20 Moon

Miran Yang 


Himmelskörper wie Monde, Wolken und Regenbögen sind in der Malerei und Videowerk durch ein Gesicht des Menschen dargestellt. Die Beziehung zwischen den beiden Welten, von Himmel und Menschen, kann auf der Leinwand kollidieren und miteinander verschmelzen. Es eröffnet sich eine Fantasiewelt und durch die sensible Malweise kommen meine Emotionen zum Ausdruck.

Öffnungszeiten
19.02.20 / 19-22 Uhr Ausstellungseröffnung
21. / 22. / 23. / 25.02.20 / 18-21 Uhr
26.02.20 / 19-22 Uhr Uhr Finissage

Download Einladung (Postkarte / PDF)

02/20 Räume wie Haikus

Linda Weidmann – Räume wie Haikus

Die Ausstellung Räume wie Haikus entstand als Bachelorarbeit im Studiengang Kommunikationsdesign und kreist um das Phänomen Bild im Raum, das die Absolventin Linda Weidmann immer wieder neu mit den philosophischen Grundfragen des Seins und des Nichts konfrontiert. Die Grundlage dafür stellt eine sechsmonatige Reise nach Japan dar, auf der sie demGefühl der Impermanenz der Dinge, das im Japanischen mono no aware 物の哀れ heißt, begegnete und dieses innerhalb ihrer eigenen, getalterischen Sprache zu begreifen versucht.

Öffnungszeiten
05.02.20 / 19 Uhr Ausstellungseröffnung
07.+08.02.20 / 12-18 Uhr Öffnung zur Werkschau der HSD
12.02.20 / 18-22 Uhr
15.02.20 / 19 Uhr Finissage

Download Einladung (Postkarte / PDF)

01/20 SOBER

Wanda Koller

SOBER

Bin ich noch Subkultur oder schon Ego? Ist das Denken ein überschätzter Prozess in der Vielzahl von Möglichkeiten? Funktioniert der Austausch von Informationen noch analog oder nur noch digital? Bin ich noch Hardware oder selbst zur Benut-zeroberfläche transformiert? Verliert Kunst durch die digitale Rezeption ihre Unmittelbarkeit? Werden analoge Präsentations-räume obsolet?

Laufzeit und Programm:
11.-17.01.20 Mi/Fr/Sa/So je 17:00-20:00
10.01. ab 19:00 Vernissage / Performance von Wanda Koller
18.01. ab 18:30 Finissage und Gesprächsrunde zur Frage: Wer braucht noch soziale Räume?

Unterstützer: Kunst – und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf

Download Einladung (Postkarte / PDF)